Neue E-Mail Adresse, neuer PGP- Key – neuer Bog

Ich habe meinen vServer gekündigt daher gibt es nun einige Änderungen:

Bitte keine E-Mails mehr an: @dg7abl.de oder @mautau.de!

Desweiteren möchte ich keine E-Mails mehr an @me.com (Apple) und an @aero.de (Google) haben.

Meine neue E-Mail Adresse erfragt ihr bitte persönlich bzw. könnt ihr eine verschlüsselte E-Mail an 95A9FE19 schreiben.

Wer es noch nicht mitbekommen hat, ich habe ebenfalls eine neue Jabber Adresse: grumpyjensi@dukgo.com

Twitter ist weiterhin @grumpyjensi

Ich habe ein neues Blog erstellt für Avaitaion Videos: http://avgeekvideo.blogspot.de/

 

 

 

Saitek Rudder Pedals in Linux für X-Plane konfigurieren

Wenn man X-Plane unter Linux betreibt, möchte man auch seine Ruder- Pedals zum laufen bekommen. Dazu wird folgende Datei in der  der /etc/udev/ruled.d/ erstellt:

99-X-Plane_10_Joystick.rules

In diese Datei kommt folgender Inhalt:

KERNEL==”event*”, ATTRS{idProduct}==”0763″, ATTRS{idVendor}==”06a3″, MODE=”0666″

Edit: Auf die Anführungsstriche achten, nicht die schrägen nehmen, kommt nach Copy & Paste

Dann sollten sich die Pedals auch im Xplane ohne Probleme konfigurieren lassen. Funktioniert bei mir unter Arch sowie auch unter Ubuntu.

Quelle: http://developer.x-plane.com/2012/09/linux-joystick-permissions/

 

Frohes Neues!

Ich habe doch beschlossen, hier hin und wieder etwas nieder zu schreiben.

Zuerst einige News:

@mautau79 als Twitter Account gibt es nicht mehr.

Anstatt Facebook bin ich nun auf Diaspora (Geraspora) und hier total happy :)

Der PGP  Key ist weiterhin: 0x4E26844B Alternativ kann man mir auch über ein Formular eine Mail schreiben, die dann verschlüsselt bei mir ankommt: https://encrypt.to/jensw Andere E-Mail Adressen sind NICHT mehr gültig.

Ich bitte darum, mir ausschließlich verschlüsselte Mails zu schicken! Für ganz paranoide gibt es auch eine “riseup” E-Mail Adresse auf persönliche Anfrage.

Gerne wie immer auch über Jabber: dg7abl@jabber.ccc.de OTR benutzen bitte.

Was wird es demnächst  hier geben?

– Berichte über X-Plane unter Linux

– Spielerei mit dem RTL2832 Chipsatz und SDR

– Linux, Privacy & More.

Sicher im Netz mit Ubuntu

Leider reicht es mit einer einfachen Ubuntu- Installation nicht mehr aus, sicher zu surfen. Ubuntu und Cononical integrieren mittlerweile Spy- Software in die Ubuntu- Distribution. Daher schreibe ich in diesem Artikel, wie ihr euer Ubuntu  “befreien könnt” und euch etwas sicherer im Netz bewegt.

Als erstes befreien wir Ubuntu von von Cononicals Spy- Software (gebt in einem Terminal volgendes ein):

gsettings set com.canonical.Unity.Lenses remote-content-search none; if [ "`/usr/bin/lsb_release -rs`" < '13.10' ]; then sudo apt-get remove -y unity-lens-shopping; else gsettings set com.canonical.Unity.Lenses disabled-scopes "['more_suggestions-amazon.scope', 'more_suggestions-u1ms.scope', 'more_suggestions-populartracks.scope', 'music-musicstore.scope', 'more_suggestions-ebay.scope', 'more_suggestions-ubuntushop.scope', 'more_suggestions-skimlinks.scope']"; fi; echo | sudo tee -a /etc/hosts; echo 127.0.0.1 productsearch.ubuntu.com | sudo tee -a /etc/hosts;

Eine genauere Erklärung findet ihr hier: https://fixubuntu.com/

Um eure IP zu verschleiern installiert ihr bitte Tor. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten, einmal Tor aus den Tor- Quellen zu installieren oder die von Ubuntu bereitgestellten Pakete zu verwenden. Ich beschreibe hier die einfachere Variante, Tor aus den Ubuntu- Quellen zu installieren:

sudo apt-get install tor

Alternativ könnt ihr natürlich auch das Tor- Browser Bundle verwenden.

Jetzt stellt ihr bitte euer Firefox und Thunderbird sowie alle anderen Anwendungen wie folgt um (Beispiel Firefox):
firefox_tor
Leider reicht eine Tor Verbindung nicht aus, der DNS muss auch noch umgestellt werden. Daher editiert ihr die /etc/resolv.conf wie folgt:

(Wird nochmal überarbeitet funktioniert nicht)

 

Zum Chatten solltet ihr euch sudo apt-get install pidgin-otr installieren und das OTR- Plugin aktivieren:
otr

Auch Pidgin sollte auf Tor konfiguriert werden in den Proxy- Einstellungen.

Weierhin empfehle ich euch für Firefox die Erweiterungen “Addblock Edge” “No Script” und “HTTPS Everywhere” zu installieren.

Nach diesen Einstellungen, Installationen und Konfigurationen seid ihr zumindest etwas sicherer im Netz.

RSS Reader fürs Terminal – Newsbeuter incl. Feeds

Jeder möchte auf den laufenden bleiben, daher stelle ich mal den RSS- Reader Newsbeuter vor.  Newbeuter ist ein RSS- Reader mit vielen Funktionen fürs Terminal.  Ich habe für Newsbeuter, und auch andere Reader, eine RSS- Datei geschrieben,  Download der Feeds- Datei und Configs am Ende des Artikels.

Hier seht ihr Newsbeuter mit meinen RSS- Feeds, starten kann man newsbeuter mit newsbeuter -r:

1

Da sich mitlerweile über 64 RSS- Feeds angesammelt haben, wird es auch ein wenig unübersichtlich. Daher gibt es die sogenannte “Tags”. Ich habe meine 64 Feeds in folgende Tags aufgeteilt (in die Tag- Ansicht kommt man mit “t”)  :

2

Eine Auswahl der Feeds von Netzpolitik.org sieht so aus:

3

Eine News  kann man mit “o”  in einem Browser seiner Wahl betrachten:

4

Ihr braucht zwei Dateien, eine “Config– Datei” und eine “URL– Datei” bzw eine opml– Datei, die ihr importieren könnt. Diese Datei legt ihr dann im Verzeichnis  .newsbeuter an.

Hier mal meine Konfiguration:

#Choose Your Browser:
browser firefox
#Standard Configuration:
always-display-description true
auto-reload yes
reload-time 5
#Tor/Privoxy Configuration:
#use-proxy yes
#proxy 127.0.0.1:8118

Meine url und die config– Datei sowie eine opml- Datei für das Verzeichnis   .newsbeuter könnt ihr hier downloaden.

Für weitere Dokumentation zu Newsbeuter schaut bitte hier.

Sicherer surfen mit dem Apple Safari

Auf Grund des NSA- Skandals und dem Release von “Apple Mavericks” habe ich mir natürlich auch mal den Safari angeschaut. Ich hätte gerne “Sicher surfen mit dem Safari”geschrieben aber …

Leider hat mein kleiner Test eine andere Sprache gesprochen. Wer wirklich sicher surfen möchte, sollte gleich das TOR Browser Bundle benutzen.

Unter Mavericks habe ich es leider nicht geschafft, den JonDoFox zu installieren. So beschränkt sich der Test auf Safari und den Tor Browser. Reiche ich vllt. später mal nach.

Was kann ich also für Safari machen?

  • Privates surfen aktivieren
  • Einstellungen -> Sicherheit: Java Script deaktivieren
  • Einstellungen -> Sicherheit: Pop- Ups unterdrücken
  • Einstellungen -> Sicherheit: vor betrügerischen Inhalt warnen Siehe Link
  • Einstellungen -> Datenschutz: Natürlich erstmal den kompletten Web- Inhalt löschen
  • Einstellungen -> Datenschutz: Cookies unterdrücken am besten immer (Foren etc. funktioniert dann allerdings nicht mehr aber sicher ist sicher)
  • Einstellungen -> Datenschutz: Ortungsdienste immer ablehnen
  • Einstellungen -> Datenschutz: Tracking natürlich ablehnen

8 Punkte, die schon ohne zusätzlicher Software möglich sind.

Man kann aber auch einen Schritt weiter gehen und sich ganz einfach Erweiterungen für den Safari installieren:

einstellungen

 

Unter Security findet man dann die ersten Erweiterungen:

 

Bildschirmfoto 2013-10-24 um 14.42.05

 

Ich empfehle folgende Erweiterungen (linke Seite):

Bildschirmfoto 2013-10-24 um 14.32.43

Bei meinem Test habe ich aber festgestellt, dass der AVG Do Not Track besser ist als der DoNotTrackMe.

Mit den installierten Add-Ons sollte es dann in der Symbolleiste neue Icons geben:

Bildschirmfoto 2013-10-24 um 14.31.04

 

Der Test allerdings, mit installierten Erweiterungen und über eine TOR- Verbindung (die zufälligerweise über Deutschland ging), fällt trotz deaktivierten Cookies und Java Script und Plug- Ins ernüchternd aus:

Bildschirmfoto 2013-10-26 um 22.12.30

 

Apple Top – Ubuntu Flop

Was da Apple am Dienstag rausgeschmissen hat, damit hat wohl keiner gerechnet. Da ich selber noch einen MacBook Pro Mid 2009 besitze, auf dem es derzeitig aus unbekannten Gründen nicht möglich ist ein Linux zu installieren, kam mir das Mavericks und das iWork Update gerade recht.

Aber auch für die Zukunft muss das heißen, dass die Apple Software wohl umsonst ist. Eine Kampfansage an Microsoft. Da Linux aber Hardware unabhängig installiert werden kann, und viel Open Source dabei ist, ist Apple keine “Konkurrenz” für Linux.

Ubuntu hingegen fällt in letzter Zeit eher negativ auf. Mit dem einbringen der Unity- Oberfläsche und die Schnittstelle zu Amazon, haben sie sich schon so manchen User vergrault. Auch die Entwicklung von Mir zeigt,  dass Ubuntu andere Schritte geht. Meiner Meinung nach ist es nicht richtig, dass Cononcial immer mehr ihr eigenes Süppchen kocht.

Nicht ohne Grund ist Ubuntu nicht auf http://www.prism-break.org vertreten und hat gestern den österreichischen Big Brother Award gewonnen.