Sicherer surfen mit dem Apple Safari

Auf Grund des NSA- Skandals und dem Release von “Apple Mavericks” habe ich mir natürlich auch mal den Safari angeschaut. Ich hätte gerne “Sicher surfen mit dem Safari”geschrieben aber …

Leider hat mein kleiner Test eine andere Sprache gesprochen. Wer wirklich sicher surfen möchte, sollte gleich das TOR Browser Bundle benutzen.

Unter Mavericks habe ich es leider nicht geschafft, den JonDoFox zu installieren. So beschränkt sich der Test auf Safari und den Tor Browser. Reiche ich vllt. später mal nach.

Was kann ich also für Safari machen?

  • Privates surfen aktivieren
  • Einstellungen -> Sicherheit: Java Script deaktivieren
  • Einstellungen -> Sicherheit: Pop- Ups unterdrücken
  • Einstellungen -> Sicherheit: vor betrügerischen Inhalt warnen Siehe Link
  • Einstellungen -> Datenschutz: Natürlich erstmal den kompletten Web- Inhalt löschen
  • Einstellungen -> Datenschutz: Cookies unterdrücken am besten immer (Foren etc. funktioniert dann allerdings nicht mehr aber sicher ist sicher)
  • Einstellungen -> Datenschutz: Ortungsdienste immer ablehnen
  • Einstellungen -> Datenschutz: Tracking natürlich ablehnen

8 Punkte, die schon ohne zusätzlicher Software möglich sind.

Man kann aber auch einen Schritt weiter gehen und sich ganz einfach Erweiterungen für den Safari installieren:

einstellungen

 

Unter Security findet man dann die ersten Erweiterungen:

 

Bildschirmfoto 2013-10-24 um 14.42.05

 

Ich empfehle folgende Erweiterungen (linke Seite):

Bildschirmfoto 2013-10-24 um 14.32.43

Bei meinem Test habe ich aber festgestellt, dass der AVG Do Not Track besser ist als der DoNotTrackMe.

Mit den installierten Add-Ons sollte es dann in der Symbolleiste neue Icons geben:

Bildschirmfoto 2013-10-24 um 14.31.04

 

Der Test allerdings, mit installierten Erweiterungen und über eine TOR- Verbindung (die zufälligerweise über Deutschland ging), fällt trotz deaktivierten Cookies und Java Script und Plug- Ins ernüchternd aus:

Bildschirmfoto 2013-10-26 um 22.12.30

 

Apple Top – Ubuntu Flop

Was da Apple am Dienstag rausgeschmissen hat, damit hat wohl keiner gerechnet. Da ich selber noch einen MacBook Pro Mid 2009 besitze, auf dem es derzeitig aus unbekannten Gründen nicht möglich ist ein Linux zu installieren, kam mir das Mavericks und das iWork Update gerade recht.

Aber auch für die Zukunft muss das heißen, dass die Apple Software wohl umsonst ist. Eine Kampfansage an Microsoft. Da Linux aber Hardware unabhängig installiert werden kann, und viel Open Source dabei ist, ist Apple keine “Konkurrenz” für Linux.

Ubuntu hingegen fällt in letzter Zeit eher negativ auf. Mit dem einbringen der Unity- Oberfläsche und die Schnittstelle zu Amazon, haben sie sich schon so manchen User vergrault. Auch die Entwicklung von Mir zeigt,  dass Ubuntu andere Schritte geht. Meiner Meinung nach ist es nicht richtig, dass Cononcial immer mehr ihr eigenes Süppchen kocht.

Nicht ohne Grund ist Ubuntu nicht auf http://www.prism-break.org vertreten und hat gestern den österreichischen Big Brother Award gewonnen.